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Termine

Unterrichtsbeginn:

Mi. 11. Sept. 2019

8:30 - 12:15 Uhr

Berufs- und Ausbildungsmesse in der Kurpfalzhalle wächst jährlich – Inzwischen können sich Schüler an über 50 Ständen informieren

Von Karin Katzenberger-Ruf

Leimen-St. Ilgen. „Ohne Handwerksberufe haben wir keine Zukunft und das müssten auch die Eltern wissen.“ Das sagt Wolfgang Sohler. Vor fünf Jahren hat er die Berufs- und Ausbildungsmesse in der St. Ilgener Kurpfalzhalle ins Leben gerufen. Begonnen hat das alles damals mit 17 Informationsständen im Foyer und einem Teil der Halle. Ein Jahr später waren es schon über 30 Stände und inzwischen ist die 50er-Marke geknackt. Das Erfolgsrezept: Die Betriebe schicken in erster Linie ihre Auszubildenden zur Messe, weil diese mit den Schülern einfach eher auf Augenhöhe sind.

Etwas ausprobieren zu können, ist immer sinnvoll. Am Stand einer Konditorei formen Mädchen Marzipanschweinchen. Doch die Ohren wollen einfach nicht halten! Es werde immer schwerer, Nachwuchs im Konditorhandwerk zu finden, ist zu erfahren. Bei einer Getränkefirma geht es darum, Aromen zu erschnuppern und zu benennen. Außerdem gibt es kleine Kostproben. Ein Autohändler lässt die junge Kundschaft am Glücksrad drehen. Da ist die Warteschlange groß. Zudem gibt es etliche Geschenke wie Kugelschreiber und Süßigkeiten, die von den Besuchern gerne genommen werden.

Gleich mehrere Unternehmen werben für eine Ausbildung in der Altenpflege. Eine Schülerin, die schon einmal ein Praktikum in einem Seniorenheim absolviert hat, könnte sich vorstellen, in so einer Einrichtung zu arbeiten. Allein schon weil die eigene Großmutter pflegebedürftig sei. Eine Banklehre beginnen? „Das wäre schon cool, aber da bräuchte ich wahrscheinlich bessere Noten“, meint ein Junge.

„Lust auf viel frische Luft, selbstständige Arbeit und Kontakt zu netten Menschen?“ So beginnt ein Infoblatt, in dem es um die „Fachkraft für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen“ geht. Den ganzen Tag in Bewegung zu sein, wird als Vorteil des Berufs beschrieben. Eine Alternative wäre, als Berufskraftfahrer für die Post tätig zu sein. „Im Gegensatz zu anderen Unternehmen, die Kraftfahrer beschäftigen, garantieren wir die 38,5-Stunden-Woche“, heißt es am Infostand. Doch die Post braucht auch Mechatroniker, etwa zur Wartung ihrer Sortieranlagen.

Der Besuch der Berufs- und Ausbildungsmesse sei in den Schulen gut vorbereitet worden, sagt Wolfgang Sohler. Zusammen mit Oberbürgermeister Hans D. Reinwald unternahm er zum Auftakt einen Rundgang – und zeigte sich danach mehr als zufrieden. Auch weil große Unternehmen aus der ganzen Region an der Messe teilnahmen. Zu den kleineren, in Leimen ansässigen gehörten außer der Konditorei auch ein Bäcker und ein Friseur. Auch die Bundeswehr war bei der Messe vertreten.

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Von Soldat bis Konditor: Vieles ist möglich
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RNZ-Artikel vom 7. Juni 2019 zur Berufs- und Ausbildungsmesse

Autor Karin Katzenberger-Ruf (RNZ)
Datum 07.06.2019
Dateigröße 375.08 KB
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Gemeinschaftsschule

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