GESCHWISTER-SCHOLL-SCHULE

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Anmeldung zum 48. Flohmarkt „Schlümpfe“

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Die ANMELDUNG zum nächsten Kinder- und Spielzeugflohmarkt  „Schlümpfe“ in der Kurpfalzhalle in St. Ilgen (18.März 2018) findet am Samstag, dem 24.Februar 2018, von 9:00 bis 11:00 Uhr in der Geschwister-Scholl-Schule St. Ilgen, Haus B statt.

Die Standgebühr in Höhe von 10 € zzgl. 2 € Reinigungspfand ist bei der Anmeldung zu entrichten.

Telefonische Anmeldung ist nicht möglich!

Schlümpfe-Flohmarkt-März-2018

Schlümpfe-Flohmarkt am 18.März 2018

Anmeldung dazu am Samstag, 24.Februar 2018

   18.02.2018  168.82 KB  48

 

DANKE

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Die Geschwister-Scholl-Schule St. Ilgen hat das große Glück im Schullalltag von knapp 50 ehrenamtlichen Helfern unterstützt zu werden. Wir wissen das sehr zu schätzen und so war es uns ein großes Bedürfnis, den Helfern für ihr Engagemant angemessen DANKE zu sagen.

Am 23. Januar waren also AG-Leiter, Jugendbegleiter, Lesementoren, Berufe- und Lernpaten vom BEZ, Frühstücksdamen, Büchereibetreuer, der Vorstand des Fördervereins und die Elternbeiratsvorsitzenden ins toll eingedeckte Terrassenzimmer eingeladen. Viele waren der Einladung gefolgt und wurden zunächst musikalisch begrüßt. Den Beginn machte hier der Grundschul-Schulchor unter der Leitung von Carolin Samuelis-Overmann mit flotten Liedern. Es folgte ein rhythmischer Vortrag auf Glockenspielen der AG Instrumentenzirkel mit Anna-Lena Mohr, bevor die Klasse 6b mit ihrer Klassenlehrerin Angela Weisgerber mit drei Klassikern auf der Mundharmonika den musikalischen Empfang abschloss. Der Sketch „Rechenaufgabe: 28 geteilt durch 7“ - herrlich dargeboten von den Kolleginnen Caecilia Jebing-Viktoria, Patricia Thiel und Barbara Schöppenthau – sorgte anschließend für viel Heiterkeit. Nach Dankesworten von Konrektorin Beate Grubisic verkündete die Schulleiterin Konstanze Stöckermann-Borst die taufrische Botschaft, dass im nächsten Schuljahr die Geschwister-Scholl-Schule nun endlich als Gemeinschaftsschule starten kann und bat die Ehrenamtlichen ein, sich auch im Ganztagesbetrieb der Gemeinschaftsschule weiter zu engagieren.

Das excellente Buffet mit Kaffee, Kuchen und pikanten Teilchen war von Helgard Tenfelde und Mascha Pilarski, unterstützt von Yusra Abo Taleb und Ilayda Özdemir aus der 9a, vorbereitet worden. Die Gäste ließen es sich ausgiebig bei Gesprächen schmecken und verbrachten einen gemütlichen Nachmittag an der GSS.

Wenn auch Sie das Schulleben mit Ihrem Engagement bereichern möchten – z.B. mit Schülern Fahrräder reparieren, Fremdsprachen lernen, kochen, gärtnern – dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf:

K. Stöckermann-Borst | 06224-767940 | Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

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Sicherheitstraining 3.0 an der Geschwister-Scholl-Grundschule

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Das alljährliche Sicherheitstraining der Geschwister-Scholl-Schule ging in diesem Schuljahr in die dritte Runde. Alle Zweitklässler hatten die Möglichkeit kostenlos daran teilzunehmen. Auch diesmal wurde es in Kooperation mit Frau Wolf und Herrn Breitsch von der Polizei Leimen, sowie der Schulsozialarbeiterin Susanne Siebler durchgeführt.

„Wie verhalte ich mich, wenn ich auf dem Spielplatz von einem Erwachsenen angesprochen werde?“ oder „Was tue ich, wenn es an der Tür klingelt und ich bin alleine Zuhause?“. Diese und weitere Fragen wurden gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern bearbeitet, sei es mit Hilfe von kurzen Filmsequenzen oder mit kleinen Rollenspielen, die im Anschluss ausführlich reflektiert wurden. Alle ZweitklässlerInnen waren in den zwei Schulstunden sehr engagiert und trugen dazu bei, dass das diesjährige Sicherheitstraining erfolgreich stattfinden konnte. Aber nicht nur durch die Unterstützung der jungen TeilnehmerInnen, sondern auch der Klassenlehrerinnen konnte ein reibungsloser Ablauf gewährleistet werden.

Abschließend bekam jedes Kind eine „Kindernotfallkarte“ überreicht, auf der wichtige Telefonnummern notiert werden können, sowie eine Urkunde für die erfolgreiche Teilnahme. Nun wussten sie bestens Bescheid, wie man sich Zuhause und Unterwegs sicher verhält. Auch dieses Mal war die Resonanz positiv und wir freuen uns Frau Wolf und Herrn Breitsch nächstes Schuljahr im Rahmen des Sicherheitstrainings bei uns an der Geschwister-Scholl-Schule begrüßen zu dürfen.

Susanne Siebler

Schulsozialarbeiterin der Geschwister-Scholl-Grundschule

 

Schulbücherei braucht dringend neue Helfer

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Damit die Geschwister-Scholl-Schüler auch weiter täglich an die Bücherregale können, sucht das Betreuerteam Unterstützung

Von Sabine Geschwill

Leimen-St. Ilgen. Die Schüler der Geschwister-Scholl-Schule lieben ihre Schulbücherei. Rund 20 von ihnen schauen in den zwei Stunden, die sie jeden Tag unter der Woche geöffnet hat, vorbei. Damit die ruhig gelegene Bücherei im Erdgeschoss im Schulhaus A auch künftig in gewohntem Umfang den Geschwister-Scholl-Schülern zur Verfügung stehen kann, rührt Andrea Unverfehrt vom Betreuerteam derzeit kräftig die Werbetrommel: „Wir brauchen dringend Verstärkung bei den Betreuern“, erklärt sie gegenüber der RNZ.

Die Schulbücherei

Die Schulbücherei gibt es seit dem Jahr 2007. Damals wurde sie von Andrea Unverfehrt als Vorsitzende des Fördervereins „Freunde der Geschwister-Scholl-Schule“ mit Unterstützung Gleichgesinnter ins Leben gerufen. Christine Teiwes-Melchiori, Marie-Luise Zimmermann, Jane Mattheier und Claudia Felden gehörten damals zu den Betreuerinnen. 350 Leseausweise wurden im ersten Jahr ausgestellt. Im zehnten Jubiläumsjahr der Bücherei war die Zahl auf 2650 Leseausweise angestiegen. Fast 4100 Bücher und Medien können entliehen werden.

2013 wurden die Öffnungszeiten auf fünf Tage erweitert. Zum Betreuerteam gehören neben Andrea Unverfehrt und Christine Teiwes-Melchiori heute Helga Stadler, Christa Mussotter, Kristine Eastman und Julius Unverfehrt, der im Rahmen seines Studiums aushilft. Doch die Zahl der Helfer reicht unter Berücksichtigung von Urlaub und Krankheit längst nicht mehr aus, um einen reibungslosen Betrieb gewährleisten zu können. „Wir brauchen mindestens zwei Helfer pro Tag“, erklärt Unverfehrt. Wenn jemand krank wird oder nicht kann, springt einer vom Betreuerteam ein, wodurch sich dessen zeitliche Belastung erhöht. „Wir haben momentan keinen personellen Puffer mehr“, so Unverfehrt. „Dabei könnten wir locker pro Öffnungstag drei Leute brauchen.“

Vor dem Aus sieht Andrea Unverfehrt die Schulbücherei nicht. Die bisherigen Öffnungszeiten von 11.30 bis 13.30 Uhr sollen auch wegen Personalmangels keinesfalls reduziert werden. „Wir betreiben sie jetzt seit zehn Jahren über den Förderverein – und das soll auch in Zukunft so bleiben.“

Am liebsten würde das Betreuerteam die Öffnungszeiten sogar noch erweitern. Nicht zuletzt, weil die Geschwister-Scholl-Schule ab dem Schuljahr 2018/19 zur Gemeinschaftsschule wird, wie seit letzter Woche feststeht. Dann wird die St. Ilgener Schule im Ganztagsbetrieb laufen.

Nur: „Für die Eltern unserer Schüler sind die Zeiten ungünstig, da sie entweder berufstätig sind, oder zu der Zeit für ihre Kinder Mittagessen kochen.“ Daher sucht die Schulbücherei dringend engagierte Mitbürger. Jeder, der Spaß im Umgang mit Kindern und Jugendlichen hat, kann sich melden. „Das können ältere Geschwisterkinder sein oder Studenten, die im Rahmen ihres Studiums praktische Erfahrung sammeln wollen, oder natürlich Senioren, die etwas mehr Zeit haben als die Berufstätigen“, meinte Unverfehrt. Die Betreuer erhalten für die Tätigkeit eine Aufwandsentschädigung über das Jugendbegleiter-Programm Baden-Württemberg.

„Unsere Bücherei erfährt mit ihrem Angebot eine große Wertschätzung bei den Eltern“, erzählt Andrea Unverfehrt. Und Rektorin Konstanze Stöckermann-Borst fügt hinzu: „Ein solches Angebot wäre für uns als Schule gar nicht zu leisten.“ In den Regalen findet man eine Vielzahl von Bilder- und Erstlesebüchern, Fremdsprachen, Literatur, Krimis, Nachschlagewerke zu den verschiedensten Themen- und Wissensgebieten, sowie Bücher über Hobbys und jahreszeitliche Feste. Das Hauptaugenmerk gilt dem Leseinteresse der Erstklässler und den verschiedenen Unterrichtsthemen. Mit den Einnahmen der jährlichen Einschulungsfeiern und über private Spenden werden Neuanschaffungen finanziert.

Die Bücherei ist aber auch ein idealer Rückzugsort. Die Schüler können dort ungestört in Büchern lesen, sich für ihren Unterricht vorbereiten, für Referate Notizen machen oder Hausaufgaben erledigen. Die Lese- und Sprachförderung für Flüchtlinge hat dort auch ihren Platz. „Dieser ruhige Ort im Schulhaus ist bei den Schülern sehr begehrt“, weiß Andrea Unverfehrt.

Schulbücherei braucht dringend neue Helfer

RNZ-Artikel vom 25.Januar 2018 zur Schülerbücherei an der GSS-St.Ilgen

 Sabine Geschwill (RNZ)  Homepage  25.01.2018  140.71 KB  119

 

Erfreuliche Post aus Karlsruhe

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Bescheid vom Regierungspräsidium bestätigt Gemeinschaftsschule

Leimen-St. Ilgen. (bmi) Ein Brief aus Karlsruhe machte gestern die Stadtverwaltung glücklich – dabei war dessen Inhalt längst bekannt. Darin teilte das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg seine Zustimmung zur Einrichtung einer Gemeinschaftsschule an der Geschwister-Scholl-Schule (GSS) in St. Ilgen für das Schuljahr 2018/19 mit. Das Schreiben kam allerdings nicht aus Stuttgart, sondern vom Regierungspräsidium Karlsruhe, das das operative Geschäft der Ministerien ausführt. Dort ist „Anfang der Woche der Bescheid rausgegangen“, wie Irene Feilhauer von der dortigen Pressestelle der RNZ bestätigte.

Gestern ist er dann auch in Leimen angekommen. Die Genehmigung vom Kultusministerium datiert vom 11. Januar. „Da waren manche Briefe im 19. Jahrhundert schneller“, scherzte Michael Ullrich. Dem Stadtsprecher war die Erleichterung über die positive Nachricht anzumerken. Schließlich war die Umwandlung der GSS in der Region umstritten. Während die Nachbarkommunen Sandhausen, Bammental und Walldorf das Projekt unterstützen, kam aus Heidelberg, Wiesloch und Nußloch Gegenwind.

Die Stadt plant bereits für das kommende Schuljahr mit drei Zügen und geht davon aus, diese allein mit Schülern aus Leimen bestücken zu können. Laut Ullrich gehe man aus Erfahrungswerten davon aus, dass 40 bis 50 Prozent der Abgänger von der Turmschule und der Grundschule an der GSS für die Gemeinschaftsschule entscheiden würden. Aus den jetzigen Schülerzahlen errechnen sich für 2018/19 und auch die Folgejahre immer zwischen 70 und 90 Schüler – genug für jeweils drei Klassen.

Erfreuliche Post aus Karlsruhe

RNZ-Artikel vom 19.Januar 2018 zur Schulentwicklung in Leimen

 bmi (RNZ)  Homepage  19.01.2018  119.84 KB  59

 

Grünes Licht aus Stuttgart: Leimen bekommt eine Gemeinschaftsschule

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Kultusministerium hat Antrag der Stadt positiv beschieden – Warten auf Bestätigung des Regierungspräsidiums – Zwei oder drei Züge

Leimen-St. Ilgen. (lew/bmi) Die Geschwister-Scholl-Schule im Leimener Stadtteil St. Ilgen wird ab dem Schuljahr 2018/19 zur Gemeinschaftsschule. Wie eine Sprecherin des Kultusministeriums in Stuttgart gestern auf RNZ-Nachfrage bestätigte, hat die Behörde den Antrag der Großen Kreisstadt positiv beschieden. Die Prognose habe zuvor ergeben, dass mit 40 oder mehr Schülern gerechnet werden könne. Damit sei die Voraussetzung für eine Gemeinschaftsschule mit mindestens zwei Zügen erfüllt. Darüber, ob es am Ende drei werden, entscheiden die Eltern mit ihren Anmeldungen, so die Sprecherin.

Die endgültige Bescheidvergabe obliege nun dem Regierungspräsidium in Karlsruhe, das derzeit noch dabei sei, die Personalvertretung auf Landesebene über die Pläne zu informieren. Dies sei eine gesetzliche Vorschrift.

Dementsprechend verhalten fielen auch noch die Reaktionen bei Verwaltung und Schule aus. Stadtsprecher Michael Ullrich wusste von einem Telefongespräch seines Bürgermeisters Hans D. Reinwald mit dem Kultusministerium und „positiven Signalen“ aus Stuttgart zu berichten. Nun warte man auf die entsprechende Nachricht aus Karlsruhe. „Wir sind zuversichtlich, heute oder morgen den endgültigen Bescheid zu erhalten“, so Ullrich. Schulleiterin Konstanze Stöckermann-Borst wollte sich dagegen gestern auf Nachfrage der RNZ zum Sachverhalt nicht äußern.

Wenn die Scholl-Schule dann zum neuen Schuljahr eine Gemeinschaftsschule mit bis zu drei Zügen wird, entspricht das exakt dem, was der Leimener Gemeinderat in seiner Sitzung im April 2017 beschlossen hatte. Auf positive Resonanz dürfte die Entscheidung aus Stuttgart auch in Leimens Nachbarkommunen Sandhausen, Bammental und Wiesloch stoßen. Sie hatten das Projekt Gemeinschaftsschule von Beginn an unterstützt. Ablehnung hatte es hingegen aus Heidelberg und Nußloch gegeben.

Grünes Licht aus Stuttgart: Leimen bekommt eine Gemeinschaftsschule

RNZ-Artikel vom 17.Januar 2018 zur Schulentwicklung in Leimen

 lew/bmi (RNZ)  Homepage  19.01.2018  125.37 KB  59

 

Wir freuen uns sehr – die Gemeinschaftsschule kommt!

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Ab September 2018 starten wir mit den 5. Klassen als Gemeinschaftschule. Wir bedanken uns sehr herzlich bei Herrn Oberbürgermeister Hans Reinwald, dem Gemeinderat und unseren Eltern für die Unterstützung auf dem Weg dorthin.

Am 09.03.2018 können Sie sich im Rahmen der GSS Entdeckertour ein Bild vom Lernen in unserer Gemeinschaftsschule machen. Wir freuen uns auf Sie!

Die Anmeldetage für die 5. Klassen sind am 21./ 22. 03. 2018 zwischen 8:00 Uhr und 15:00 Uhr oder nach Vereinbarung.

K. Stöckermann-Borst

 

Tag der offenen Tür 2018

Herzliche Einladung zum Tag der offenen Tür am Freitag, den 9.März 2018 von 16 - 18 Uhr!

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Flyer: Päd.Konzept-GSS-St.Ilgen, Gemeinschaftsschule

Flyer mit einer Kurzdarstellung des pädagogischen Konzeptes der Gemeinschaftsschule in Leimen-St.Ilgen

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Dezentrale Sprachprüfung in Englisch

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In der Zeit vom 05.02.-08.02.18 findet bei uns an der Schule in den Klassen 9 und 10 die dezentrale Sprachprüfung in Englisch statt. In anderen WRS-Klassen kann es an diesen Tagen zu Unterrichtsausfall kommen.

„Wir wünschen allen Prüflingen viel Erfolg“

 

Weihnachtsbesuch im Generationenzentrum St. Ilgen

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Am 18.12.2017 besuchten Schülerinnen und Schüler aus katholischer Religion in Klasse 1/2 der Geschwister-Scholl-Schule die Menschen im Generationenzentrum in St. Ilgen. Mit dabei hatten die Kinder selbstgebastelte Weihnachtskarten für alle Bewohner und ihre Stimmen. Mit diesen machten sie den alten Menschen eine große Freude. Das Adventslied „Das Licht einer Kerze ist im Advent erwacht“ und der Liedruf „Wo die Liebe wohnt“ erklangen in den Wohnbereichen und in der Cafeteria und weckten die Vorfreude auf Weihnachten.

Mit dem Besuch nahmen sich die Kinder ein Beispiel an der heiligen Elisabeth. In den Religionsstunden im November und Dezember beschäftigten sich die Kinder mit ihrem Leben und mit ihren Taten. Als adlige Frau, die auf der Wartburg in Thüringen lebte, war sie sich nicht zu schade, etwas für Andere zu tun. Sie kümmerte sich um hungrige Menschen, versorgte Kranke mit Medikamenten und half vielen in der Not. Sie füllte den Satz mit Leben: „Wo die Güte und die Liebe wohnt, da wohnt unser Gott.“

 

Einladung zum Infoabend für Eltern der 4.Klassen

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Zur Erinnerung:

Liebe Eltern,

kommende Woche finden am Montag, den 15.Januar in Sandhausen in der Festhalle und am Mittwoch, den 17.Januar hier bei uns in der Aegidiushalle die Infoabende Klasse 4 um 20:00 Uhr statt. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! (s. Anlage Einladung vom November)

K. Stöckermann-Borst

Einladung zur Infoveranstaltung für Eltern der 4.Klassen

Einladung zur Infoveranstaltung für Eltern der 4.Klassen zum Übergangsverfahren Klasse 4.

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Leimen setzt auf Zustimmung

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Die Planung der dreizügigen Gemeinschaftsschule läuft an

Von Thomas Frenzel

Leimen. "Ich bin zuversichtlich", sagte Hans D. Reinwald. Die Zuversicht des Oberbürgermeisters galt - trotz diesbezüglicher Querschüsse aus Nußloch, Wiesloch und Heidelberg - der beantragten Aufwertung der Geschwister-Scholl-Schule in St. Ilgen zu einer dreizügigen Gemeinschaftsschule. Eine solche setzt erhebliche bauliche Maßnahmen voraus, deren Planungsvergabe an die Ludwigshafener "Sander.Hofrichter Architekten GmbH" der Gemeinderat einhellig abhakte.

Noch läge für die Neuorientierung der Schollschule kein endgültiger Bescheid vor, sagte der OB. Aber weder vom Oberschulamt, noch vom Kultusministerium gäbe es gegenteilige Signale. Ganz im Gegenteil: Bei einer gemeinsamen Begehung, so Bürgermeisterin Claudia Felden, habe es von Seiten des Regierungspräsidiums Karlsruhe die Empfehlung gegeben, mit den Planungen loszulegen. Der OB: "Ich rechne mit keiner Ablehnung."

Dessen ungeachtet hatte Hans Appel (CDU) vorgeschlagen, die Planungsvergabe unter den Vorbehalt einer kultusministeriellen Zustimmung zu stellen. Die anderen Fraktionssprecher verwiesen dagegen auf die Qualität des Ludwigshafener Büros, das aus einem Bieterwettbewerb als Sieger hervorgegangen war.

Wirklich neu für den Gemeinderat war allerdings etwas anderes. Die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure sieht seit dem Jahresbeginn 2018 eine neue, zehnte Leistungsphase vor - die Leistungsphase 0. Bei dieser geht es insbesondere um die Bestandsaufnahme, die laut Sitzungsunterlagen bislang in aller Regel kostenfrei für die Auftraggeber erbracht wurde. Hier forderte der Gemeinderat, ebenfalls einstimmig, das Einholen verschiedener Angebote.

Der OB rechnete für die Planungsphase der künftigen Gemeinschaftsschule, zu der auch eine Ganztagsgrundschule gehören soll, mit der Zeitdauer von rund einem Jahr. Ob noch 2018 mit dem Bauen losgelegt werden könne, sei auch deshalb noch offen.

Leimen setzt auf Zustimmung

RNZ-Artikel vom 3.Januar 2018 zur Schulentwicklung in Leimen

 Thomas Frenzel (RNZ)  Homepage  03.01.2018  121.13 KB  80

 


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