GESCHWISTER-SCHOLL-SCHULE

GRUND- UND WERKREALSCHULE

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GSS-St.Ilgen ::: Schule im Team

Ausflug der Schmetterlinge

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Der letzte Donnerstag begann zunächst wie ein ganz normaler Schultag. Wir starteten mit einer Unterrichtsstunde in Mathematik in den Schultag. Zur ersten Hofpause durften wir auf den Schulhof und mit den anderen Kindern spielen. Doch als die Pause zu Ende war, gingen wir nicht wie sonst zurück ins Klassenzimmer, sondern machten uns auf den Weg zum Bahnhof. Von dort aus fuhren wir mit dem Zug zwei Stationen bis nach Heidelberg Hbf. Als wir ausstiegen, wurden wir erst einmal von unserer Lehrerin gezählt, dann konnten wir weiter. Wir fuhren mit der Rolltreppe hoch und liefen direkt weiter zur Bushaltestelle. Mit dem Bus fuhren wir dann weiter zum Theater.

Im Theater sah es aus, wie in einer prunkvollen Villa. Im Vorraum des Theatersaals durften wir frühstücken. Als es gongte, wussten wir, dass wir jetzt unsere Plätze im Theatersaal einnehmen mussten und die Vorstellung bald anfangen würde. Gezeigt wurde das Theaterstück Pippi Langstrumpf. Wir freuten uns besonders auf die Vorführung, weil wir zuvor schon das Kinderbuch Pippi Langstrumpf im Unterricht vorgelesen bekommen hatten. Als sich der Vorhang öffnete, war Pippi mit ihrem Affen Herrn Nilson auf dem Dach der Villa Kunterbunt zu sehen. Tommi und Annika, die Nachbarskinder, standen unten und staunten nicht schlecht über das sonderbare Mädchen auf dem Dach. Pippi erzählte gleich zu Anfang eine Lügengeschichte von ihrem Opa, dessen Nase angeblich so lange war, dass fünf Kakadus nebeneinander darauf sitzen konnten. Trotzdem freundeten sich die Nachbarskinder mit ihr an. Während des Stücks haben die drei Freunde zusammen noch viele Abenteuer erlebt. Zum Beispiel auf dem Jahrmarkt, als Pippi gegen den starken Adolf antrat und ihn im Kampf besiegte. Oder beim Kaffeekränzchen mit den feinen Damen (wir haben schnell gemerkt, dass die feinen Damen in Wahrheit Männer waren, die Frauen gespielt haben!): Obwohl Pippi sich damenhaft benehmen wollte, sah die Sahnetorte einfach so lecker aus, dass Pippi zum Entsetzen der feinen Gesellschaft gleich den ganzen Kopf in die Sahne steckte. Das war witzig und wir mussten alle lachen! Nach dem Theaterstück sind wir mit Bus und Bahn zurück nach St. Ilgen gefahren. Nachdem wir uns von Frau Filsinger verabschiedet hatten, durften wir nach Hause gehen. So einen Ausflug ins Theater würden wir gerne wieder einmal machen!

geschrieben von Theresa, David und Frau Filsinger

 

Moscheebesuch der Klasse 9a

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Einen Tag vor den Weihnachtsferien besuchte die Klasse 9a gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Frau Hübner die Yavuz Sultan Selim Moschee in Mannheim. Sie ist mit einer Kapazität von ca. 2500 Personen die größte Moschee in Deutschland und einer der schönsten muslimischen Sakralbauten in Deutschland. Im Rahmen einer Führung wurden uns dort die Besonderheiten des Islams, aber auch die Verknüpfung mit anderen Religionen näher gebracht.

 

Leimen will eine Gemeinschaftsschule

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Die Geschwister-Scholl-Schule in St. Ilgen soll ausgebaut werden – Otto-Graf-Realschule bleibt beim Halbtagesbetrieb

Von Thomas Frenzel

Leimen. Die Sache mit dem lieben Geld, das in die Hand genommen werden muss, ist noch längst nicht ausgestanden. Aber zumindest die Richtung, in die sich die Schullandschaft in der Großen Kreisstadt weiter entwickeln soll, hat der Gemeinderat bei seiner zurückliegenden Zusammenkunft mit überwältigender Mehrheit festgezurrt. Demnach soll die Geschwister-Scholl-Schule in St. Ilgen, die derzeit noch als Grund- und Werkrealschule firmiert, zu einer Gemeinschaftsschule mit Ganztagesbetrieb ausgebaut werden. Die Realschule in Leimen-Mitte bleibt dagegen bei ihrem Halbtagesbetrieb und soll aber bei der Nachmittagsbetreuung aufgerüstet werden.

Was für den St. Ilgener Grundschulbereich längst beschlossen wurde, soll nun auch im sogenannten Sekundarbereich eins – also für die Klassen fünf bis zehn – eingeführt werden: der Ganztagesbetrieb. Nach Worten von Oberbürgermeister Hans D. Reinwald war das Konsens am Runden Tisch, an dem sich neben der Stadtverwaltung und den Fraktionsvertretern auch die Schulleitungen und die Elternvertreter eingefunden hatten. Konsens sei ebenfalls die Umwandlung in eine Gemeinschaftsschule gewesen und dass sich Scholl- und Realschule nicht gegenseitig Konkurrenz machen sollen.

Christiane Mattheier (SPD) und Ralf Frühwirt (GALL) war die Freude über diesen Konsens anzumerken: Beide Fraktionen hatten schon 2013 die Umwandlung der Scholl- in eine Gemeinschaftsschule beantragt und waren seither – auch infolge einer eklatanten Abstimmungspanne – mit diesem Begehr immer wieder gescheitert. Für Mattheier ist die Gemeinschaftsschule mit Ganztagesbetrieb nicht zuletzt die Möglichkeit für Eltern, Schule und Beruf unter einen Hut zu bekommen. Für Frühwirt tut sich für Leimener Kinder die Wahlmöglichkeit zwischen zwei Schulformen auf, zumal eine Gemeinschaftsschule dann auch den gymnasialen Zug bis zur zehnten Klasse anbietet. Frühwirt verwies zudem auf die Nachbargemeinden: In Nußloch gibt es kein weiterführendes Schulangebot mehr, in Sandhausen stehe die dortige Werkrealschule vor ihrem Ende – die so entstehende Nachfrage dürfe nicht allein der Realschule aufgebürdet werden, die eh schon aus allen Nähten platze.

Claudia Neininger-Rödt (CDU) freute sich, „dass sich alle freuen“. Freimütig räumte sie ein, dass sie persönlich nicht am Konzept einer Gemeinschaftsschule gezweifelt habe und St. Ilgen der richtige Standort sei. Jedoch: Der für eine Gemeinschaftsschule nötige Investitionsaufwand habe bei allen Entscheidungen eine extrem gewichtige Rolle gespielt, weshalb sie hoffe, dass vom Land mehr Gelder kommen. Ähnlich äußerte sich Mathias Kurz (FW), der den Runden Tisch als sehr gute Sache bezeichnete, zumal es in Baden-Württemberg extrem schwierig sei, bei weiterführenden Schulen vernünftige Entscheidungen zu treffen.

Bauchschmerzen, wie er sagte, hatte Klaus Feuchter (FDP) nicht beim Ganztagesbetrieb, sondern bei der Gemeinschaftsschule, die er – da nicht Erfolg versprechend – für nicht gut erachtete. Auf diesen Zug steige man jetzt nur auf, weil hier sehr hohe Zuschüsse winkten. Im Übrigen sei Leimen nicht mit dem ländlichen Raum zu vergleichen: Im Umkreis von 15 Kilometern existierten 30 weiterführende Schulen. Vehement pochte Feuchter auf einen Ausbau der Nachmittagsbetreuung an der Realschule, was der OB unterstützte, ohne sich auf die Art der Betreuung festlegen zu wollen: Jenseits eines Hortangebots gäbe es mit Zivildienstleistenden oder Schulbegleitern diverse Töpfe, die man hierfür nutzen könne.

Die Abstimmung entsprach den Wortmeldungen. Der Grundsatzbeschluss, die Schollschule in eine Gemeinschaftsschule mit Ganztagesbetrieb auszubauen und die entsprechenden Vorplanungen in Angriff zu nehmen, stieß auf das Nein zweier Liberaler. Einstimmig ging dagegen über die Bühne, die Realschule im Halbtagesbetrieb mit auszubauender Nachmittagsbetreuung zu belassen.

Leimen will eine Gemeinschaftsschule

RNZ-Artikel vom 28.Dezember 2016 zur Schulentwicklung in Leimen

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Im Weihnachtsdorf von St.Ilgen am 2. Adventssamstag

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Der Schülerchor der Geschwister-Scholl-Schule unter Leitung von Carolin Samuelis-Overmann präsentierte auch in diesem Jahr bei der Eröffnung des Weihnachtsdorfes stimmungsvolle Lieder, die mit Liebe zum Detail vorgetragen wurden. Bei „Im Schein der Kerzen“ leuchteten Lichter auf. Das „ABC - wer kommt da durch den Schnee“ wurde mit Karten veranschaulicht und bei „Rudolf, das kleine Rentier“ waren Rentier und Nikolaus persönlich anwesend! Für ihre Beiträge erhielten die Schülerinnen und Schüler sehr viel Beifall.

Unter den Zuhörern warteten bereits aufgeregt die Gewinner des Luftballon-Wettbewerbs. Ca 150 Luftballons waren beim Herbstfest der Geschwister-Scholl-Schule am 15.Oktober auf die Reise geschickt worden. 10 Karten wurden gefunden und zurückgeschickt. Die Gewinner waren von der Vorsitzenden des Fördervereins, Karin Afrath-Weißer, persönlich eingeladen worden und bekamen nun von Konstanze Stöckermann- Borst, der Schulleiterin der Geschwister-Scholl-Schule, ein Päckchen überreicht. Jeder Gewinner freute sich über eine Tafel Luftschokolade und Gutscheine für  Waffel und Kinderpunsch, die gleich auf dem Weihnachtsmarkt eingelöst wurden. Dazu gab es noch zwei Postkarten mit Fotos vom Herbstfest, verbunden mit der Bitte, sich damit bei den Findern für das Zurückschicken der Karten zu bedanken!

Gelandet waren die Luftballons in Eberbach, Mosbach, Waldbrunn, im Elztal, Buchen und Sindringen. Bis zu den Fundorten in Wertheim und Königheim waren die Ballons jeweils 73 km weit geflogen, deshalb teilten sich Inga Nowarra und Fabian Szilagyi den zweiten Platz. Der Siegerballon von Elias Nouira hatte bis Ilshofen 94 km zurückgelegt. Inga, Fabian und Elias erhielten als zusätzliche Überraschung einen Buchpreis, der wie alle anderen Preise vom Förderverein spendiert wurde.

 

Spiel des Jahres am Mittwoch, den 21.Dezember 2016

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